Das Photon kann ja auch mit der Wahrscheinlichkeit 1/2 vom Hindernis absorbiert werden oder mit der Wahrscheinlichkeit 1/4 im Detektor A ankommen. Im ersten Fall wissen wir zwar, daß das Hindernis da ist, aber es gab eine Wechselwirkung. Im zweiten Fall können wir aus dem Resultat (Photon in A) nicht schließen, daß ein Hindernis anwesend ist, da ja auch im Normalfall (ohne Hindernis) jedes Photon in A ankommt.

Nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/4 wird bei Anwesenheit eines Hindernisses das Photon in B beobachtet, und nur in diesen Fällen können wir mit Sicherheit auf die Anwesenheit einer Unterbrechung des oberen Pfades schließen.

Dennoch ist selbst diese eingeschränkte Effizienz noch absolut erstaunlich. Immerhin ist es mit herkömmlichen Methoden niemals (also mit Wahrscheinlichkeit 0) möglich die Anwesenheit eines Objektes mit Sicherheit festzustellen ohne "hinzusehen" (jede Form des "Hinsehens" bedeutet schließlich Wechselwirkung).